Videoüberwachung – Funktion
Die Kameras werden zum Bildspeicher verkabelt (Videoübertragungskabel RG59) und dort angeschlossen. Die Stromversorgung kann je nach Art der Kameras über 12 VDC oder 230 VAC erfolgen. Der Monitor wird ebenfalls mittels Videoübertragungskabel RG59 mit dem Bildspeicher verbunden. Ist ein Computernetzwerk vorhanden, so kann der Bildspeicher in dieses eingebunden werden, wodurch eine Ansicht von Livebidern/Aufzeichnungen an den einzelnen Computern im Netzwerk möglich ist.
Ein externer Zugriff auf die Videoüberwachungsanlage über Internet ist ebenfalls problemlos möglich.
Videoaufzeichnung:
Bei einer Bewegung vor einer Kamera werden diese Bilder vom Bildspeicher auf die eingebaute Festplatte aufgezeichnet. Die Aufzeichnungsdauer beträgt je nach Größe der Festplatte und eingestellter Bildqualität zwischen zwei Tagen und einem Monat, wobei bei voller Festplatte immer die ältesten Bilder überspielt werden, sodass Sie immer über aktuelle Aufnahmen der letzten Tage/Wochen verfügen können.
Aufnahmen, die von Wichtigkeit sind (Beweisbilder) können einfach über USB-Anschluss, eingebautem CD/DVD-Brenner oder über das Computernetzwerk archiviert werden.
Videoüberwachungssysteme werden in der Regel nicht notstromversorgt. Nach einem Stromausfall fährt der Bildspeicher (im Gegensatz zu PC-Aufzeichnungssystemen) automatisch in weniger als einer Minute wieder hoch und ist somit wieder voll funktionsfähig.



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